Geologin untersucht die Erze von Skyrim
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Geologin untersucht die Erze von Skyrim

„Folgende acht Erzarten kommen in Skyrim vor. Da es sie nicht alle wirklich gibt, möchte ich mich heute mit Eisen-, Gold-, Mondstein- und Malachiterz befassen. Dazu einige kurze Bemerkungen: Malachit ist bereits ein (Kupfer-)Erz, weshalb die Bezeichnung Malachiterz eigentlich falsch ist. Mondstein und Corundum (Korund) sind Mineralien, letzteres findet sich jedoch unterirdisch in Schwarzweite und kann deshalb auf der Skyrim-Karte nicht verzeichnet werden.“

Dieser Auszug stammt von einer Geologin, welche sich für Videospiele und insbesondere für das Rollenspiel Skyrim interessiert. Was vielleicht etwas fremdartig wirkt, wurde sogar auf einem wissenschaftlichen Blog veröffentlicht  und die junge Londoner Geologin Jane Robb beschäftigt sich in Ihrem Artikel mit den Erzvorkommen von Skyrim und nimmt nun auf dem offiziellen Bethesda Blog, in einem Interview Stellung.

Wie sind Sie zu Skyrim gekommen? Beeinflusst Sie der Background als Geologin bei der Auswahl der Spiele?

Ich mag es, wenn geologische Strukturen in Spielen auftauchen. In Fallout habe ich zum Beispiel immer einen Blick darauf geworfen, fand die Struktur des Betons und Asphalts allerdings auch sehr schön. In Filmen achte ich ebenfalls darauf. Bei „Der Hobbit“, den ich mir vor Kurzem angesehen habe, konnte ich nicht anders, als die geologischen Eigenschaften einiger Sets zu analysieren!

Das gesamte Interview findet Ihr in deutscher Ausgabe auf dem offiziellen Bethesda Entwickler Blog.

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