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ESO wird nicht Free-2-Play – Interview mit Paul Sage

Der Start von The Elder Scrolls Online war grandios, doch viele kleine und größere Fehler trübten den Spielspaß von vielen Spielern. Zwar ist Zenimax stets bemüht die Fehler ausfindig zu machen, aber das gestaltet sich teilweise als sehr schwer.

Interview mit Paul Sage

Der Creative Director Paul Sage hat in einem Interview mit den Kollegen von Gamingbolt einige interessante Aussagen getroffen. Auf die Frage hin ob man sich vorstellen könne, dass ESO Free-2-Play wird antwortete er, dass man an dem Abo-Modell festhalte, auch wenn der Start nicht so verlaufen ist wie man es sich gewünscht hat.

Interview mit Paul Sage

Zudem wurde in dem Interview gefragt, wann den nun die Konsolen Version von The Elder Scrolls Online erscheinen werde. Allerdings bekommen wir darauf keine Antwort, denn Zenimax möchte sich nicht mehr auf Spekulationen dazu einlassen.

Weitere Gebiete geplant

In dem Interview erfahren wir außerdem, dass weitere Gebiete bereits geplant sind. So war Kargstein das erste Gebiet, welches nachträglich eingefügt wurde, mit der Zeit wird es noch weitere Zonen geben die wir entdecken und erkunden können. So wird es bald auch ein weiteres Veteranen-Dungeon mit dem Namen City of Ash geben.

Jeden Monat ein neues Update

Auch wenn Kargstein sich verschoben hatte plant man bei Zenimax weiterhin jeden Monat ein neues Update zu veröffentlichen. Dadurch sollen die Spieler genug zu tun haben. Über eine Erweiterung hat man derzeit bei Zenimax noch nicht wirklich gesprochen, allerdings schließt man dies nicht aus, wenn die Zeit dafür reif ist.

Zum Schluss sagt Paul Sage noch, dass ESO mit der Zeit immer besser wird. Man ist sich bewusst, dass viele Fehler stören sind, aber man arbeitet mit Hochdruck daran diese zu beheben.

Quelle: Gamingbolt

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