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Die Entstehung der Flammenatronarchen

Endlich ist Gamescom Woche und schon bereits morgen dürfen wir uns einen handfesten Eindruck von The Elder Scrolls Online machen. Selbstverständlich bringen wir soviel Eindrücke wie möglich von der größten Spielemesse der Welt wieder mit. Bis dahin versüßen uns die Entwickler aus dem Haus Zenimax mit einem kleinen Video rund um die Entstehung von ESO. Dieses mal sind die feurigen Flammenatronarchen das Thema. 

Die Entstehung der Flammenatronarchen

Werft einen Blick hinter die Kulissen und erfahrt mehr darüber, wie wir Tamriel in The Elder Scrolls Online Leben einhauchen.

TESO MitarbeiterZenimax on Atronarchen (Quelle)

Falls ihr mit The Elder Scrolls vertraut seid, dann stehen die Chancen gut, dass ihr auf euren Reisen schon verschiedensten Atronachen begegnet seid und vielleicht sogar einige dieser mächtigen Daedra selbst beschworen habt. Stellt ihr Euch diesen gefährlichen Widersachen und deren Meistern im Zweikampf gerne? Dann werdet ihr nicht enttäuscht werden, denn ihr werdet zahlreichen Atronachen begegnen, wenn ihr Tamriel in ESO erkundet. Werfen wir einen genaueren Blick auf das, was ihr von ESOs Flammenatronachen erwarten könnt.

Die Entstehung der Flammenatronarchen

Die Flammenatronachen in Skyrim boten flüssige Bewegungen und eine andersweltliche Anmut; beides Dinge, die wir in ESO aufgreifen und noch verstärken wollten. Sie schweben über dem Boden; in Flammen gehüllt wirbeln sie mit Leichtigkeit umher. Unsere Effects Artists haben einen komplizierten Effekt mit lodernden Flammen erschaffen, die über den ganzen Körper eines Atronachen tanzen. Wie bei allen unseren Kreaturen haben wir uns auch hier darauf konzentriert, glaubhafte Effekte zu erstellen, die zur Kreatur passen und durch die sie sich nahtlos in ihre Umgebung einfügt.

Flammenatronachen fühlen sich sowohl im Nah- als auch Fernkampf wohl, indem sie tödliche Feuerbälle verschleudern und stets von einer brennenden Aura umgeben sind. Dies macht sie auf jede Distanz gefährlich und unachtsame Abenteurer finden sich womöglich inmitten des beeindruckendsten Angriffs dieser Daedra wieder: einem Geysir aus lodernden Flammen, der aus dem Boden hervorbricht. Selbst bereits bezwungene Flammenatronachen können noch eine tödliche Bedrohung darstellen, wenn sie in einem letzten Aufbegehren explodieren, und so nochmals versuchen, es Angreifern heimzuzahlen.

Soundeffekte sind für jede Kreatur wichtig – besonders für derartige Exemplare, die so vielfältige Bewegungen und Angriffe vorzuweisen haben. Die meisten von uns sind mit dem Klang eines lodernden Feuers vertraut, aber wie erschafft man glaubwürdige Effekte für eine Kreatur, die aus belebten, magischen Flammen besteht? Unsere Sound Designer sehen sich Kreaturen und ihre Animationen erst einmal ganz genau an, bevor sie beginnen, um einen allgemeinen Eindruck zu den Sounds zu erhalten, die sie erstellen sollen. Im Fall der Flammenatronachen versuchten sie sich vorzustellen, wie die verschiedenen Angriffe klingen müssten. Mit Hilfe einer riesigen Bibliothek aus Klängen konnten sie Aufnahmen vom Schwingen einer Fackel, von einem Lagerfeuer und auch eines richtigen Geysirs ausfindig machen.

Die Entstehung der Flammenatronarchen

Nachdem sie das passende Ausgangsmaterial hatten, mit dem sie arbeiten wollten, begannen sie damit, die einzelnen Klänge zu kombinieren und anzupassen, Effekte hinzuzufügen und Videos der Flammenatronachen zu verwenden, um die Effekte auch zeitlich richtig zuzuordnen. Sie haben den ganzen Prozess als etwas fast wie eine „Audiocollage“ bezeichnet, bei der sie verschiedene neue Klänge zusammenfügten, die zu einem feurigen und sich windenden Daedra passten, und bereits bekannte Töne abwandelten. Am Ende haben unsere Sound Designer glaubhafte und realistisch wirkende Klänge für eine Kreatur erschaffen, die es so überhaupt nicht gibt.

Wenn ihr zu Abenteuern auszieht, dann solltet ihr eure Ohren gespitzt halten und auf knisterndes Feuer achten – es könnte euch am Ende retten! Schaut euch das nachfolgende Video an, um die Flammenatronachen in Aktion zu erleben. Wir hoffen, euch hat diese Ausgabe von „Die Entstehung von ESO“ gefallen. Wir haben noch viel mehr hinter den Kulissen, das wir euch zeigen wollen, also verpasst keinesfalls unsere nächste Ausgabe!

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