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Aus dem Archiv der Gelehrten: Die Mahlstrom-Arena – Teil 1

Im Rahmen der Elder Scrolls Online Serie Aus dem Archiv der Gelehrten gibt es einen neuen Blog-Artikel zum Thema Die Mahlstrom-Arena. Folgend findet Ihr weitere Informationen dazu.

ESO Archiv der Gelehrten

Archiv der Gelehrten – Die Mahlstrom-Arena

Auch dieses mal ist die Ausgabe von Archiv der Gelehrten in zwei verschiedene Abschnitte eingeteilt. So gibt es zuerst wieder ein bisschen Geschichte und im Anschluss werden einige Fragen aus der Community beantwortet.

TESO MitarbeiterZenimax on Aus dem Archiv der Gelehrten (Quelle)

EIN ERINNERUNGSBUCH, TEIL 1

Diktiert von Fa-Nuit-Hen, niedergeschrieben von Tutor Riparius

Ah, mein Baron, der sich bewegt wie Licht, das durch Kristall funkelt. Was kann ich mir über ihn in Erinnerung rufen, bevor mein Gedächtnis mir entfleucht?

Er war groß; aber einem, der die Statur eines Bosmer annimmt, erscheint jeder groß. Ich hatte gute Gründe gehabt, das zu tun, und ich kann mich beinahe an sie erinnern … Es ging wohl darum, flink zu sein und ein kleineres Ziel abzugeben.

Aber mich an Licht-Durch-Kristall zu erinnern … Ihr seht ja, wie es läuft, Tutor, ich bin so leicht ablenkbar. Ich brauche Eure kühlen Worte, die mich durchfließen, als wellige Strömung, die meinen Gedanken Fokus verleiht.

Fokus! Genau das Wort, das ich gesucht habe! Bei Licht-durch-Kristall drehte sich alles um Fokus. Fokus war der Kern seines Daseins. Im Kampf bewegte er sich fast ohne Zeitverlust von Punkt zu Punkt; er flimmerte förmlich von Front zu Flanke zur nächsten Flanke, seine Angriffe blitzten auf wie Malondostrahlen. Ich erinnere mich an ihn bei unserem Kampf gegen die Fünf Ungehorsamen; wie er geglüht hat vor Varlianz und Wildheit! Schilde barsten wie Glas, und der Boden war übersät von Reißzähnen und Geweihen.

Und wir obsiegten! Diesen Tag möchte ich nie verlieren, Tutor. Legt sie vorsichtig ins Reservoir der Rückerinnerung, damit ich ihn neu erleben kann, wann immer ich es wünsche.

FÜRST FA-NUIT-HEN UND TUTOR RIPARIUS BEANTWORTEN EURE FRAGEN:

„Bitte akzeptiert diese Flasche Glendis Rot 143 als Geschenk. Jeder Schluck dieses seltenen Weins ruft die Erinnerungen zum letzten Kampf eines Gladiators in der Arena hervor, ein lebendiges Bild der Hiebe und Künste, die mit seinem oder ihrem Tod verlorengingen. Ich weiß, es mag eine magere Gabe für einen Halbfürsten wie Euch sein, aber er wird immer seltener in Nirn – nach nur 9 abgefüllten Flaschen wurde Glendis vom Schlachthaus wegen Grabräuberei, vermuteter Nekromantie und dem Keltern von Leichen zu Wein ohne Lizenz hingerichtet.

Nun aber zum Grund meines Schreibens. Sterbliche gelehrte glauben weithin, dass die Ebenen der daedrischen Fürsten eigentlich nur Teil dieser Fürsten selbst sind. Ich bin auf Beispiele gestoßen, in denen selbiges auf kleinerer Ebene zutrifft – der berüchtigte Bericht der Magiergilde zum sogenannten ‚Finsteren‘ von Dolchsturz als auch meine eigenen Experimente mit niederen Daedra. Allerdings kann dies bei den endlosen Ausläufern des Reichs des Vergessens nicht die einzige Möglichkeit sein, eine Halbebene aufrecht zu erhalten. Ist Eure Ebene Teil von Euch selbst oder irgendwie sonst mit Eurer Essenz verbunden? Wisst Ihr von anderen Taschenebenen, die ohne den Morphotyp eines Daedroths geschaffen wurden?

Ihr habt meinen aufrichtigsten Dank für Eure Zeit. Sollte es mich jemals in Eure Ecke des Reichs des Vergessens verschlagen, so stellt mir bitte ein Glas Glendis zurück – immerhin war das meine letzte Flasche.

Mit ergebensten Grüßen,

Der Zaubermacher“

Fürst Fa-Nuit-Hen sagt: „Um Eure Frage zu beantworten, Zaubermacher, werde ich vom spezifischen Fall aus verallgemeinern! Wie auch bei den größeren Fürsten sind ich und meine Ebene, Mahlstrom, untrennbar – meine Taschenrealtität ist eine Projektion meines Verstandes, meiner Natur und meines Willens. Und in der Tat ist eine persönliche Manifestation in allen bisher von mir aufgesuchten höchst organisierten Ebenen der Normalfall. Außergewöhnliche Ebenen unterscheiden sich hiervon auf mehrfache Weise. Es gibt physische Ebenen, beispielsweise Infernal, die Heimat der Flammenatronachen, die als gemeinsamer Teil ihrer zahlreichen weniger mächtigen Bewohner bestehen. Meiner Erfahrung nach sind solche ‚Kollektivebenen‘ eher recht gewöhnlich und langweilig. Ihnen fehlen einfach die herausstechenden Qualitäten der persönlicheren Ebenen des Reichs des Vergessens. Es gibt Regionen mit unvollständigen oder halb gebildeten Halbebenen, die sogenannten ‚unausgeformten Ebenen‘, die durch ihre Abbildenden aus irgendwelchen Gründen verlassen wurden – gefährliche Orte, selbst für mächtige Daedra, an denen man schnell durch einen Hinterhalt entkörpert oder in einen Ebenenriss gezerrt wird. Und dann gibt es da noch die von uns ‚zertrennte Ebenen‘ genannte Taschenrealitäten, die durch interplanare Kriege oder die Tilgung von Fürsten zerstört wurden. Um Eure letzte Frage zu beantworten: Ich kenne keine organisierte Ebene des Reichs des Vergessens, die durch etwas anderes als individuellen oder kollektiven Willen geschaffen wurde oder aufrecht erhalten wird. Aber ich habe noch nicht alles im Reich des Vergessens gesehen. Wer könnte das schon?“

„Da wir über Taschenebenen des Reichs des Vergessens sprechen, würde ich gerne wissen, was denn im Gegenzug dazu eine Durchstromebene ist. Man sagt, es wäre eine Art Taschendimension zwischen Mundus und dem Reich des Vergessens. Aber was bedeutet das wirklich? Ich habe zudem gehört, dass sie weder von Daedra noch von Sterblichen bewohnt werden. Wer besitzt sie also? Und wo ist dieses sogenannte ‚Wehrtor‘, durch das man hineingelangt?

Bitte entschuldigt, wenn ich lieber anonym bleibe, damit niemand verhindert, dass ich nach diesen Orten suche.

Der Quidnunc-Kampfmagier“

Fürst Fa-Nuit-Hen sagt: „Ah! Das ‚Wehrtor‘ führt in diese Durchstromebene oder wird es einmal tun. Dort befindet sich die von Euch Sterblichen eingerichtete Schlachtenturm-Akademie oder sie wird es zumindest einmal tun. Bezüglich dieser ‚Durchstrom‘-Bezeichnung: Sterbliche können das Reich des Vergessens und die astronomischen Regionen von Mundus natürlich nur innerhalb ihres eigenen Verständnisses wahrnehmen. Sie ‚sehen‘ nur das, was sie verstehen, und häufig ist das nicht sehr viel. Weiterhin werden sie durch das, was sie verstehen, häufig in den Wahnsinn getrieben, auch wenn die Geschwindigkeit des mentalen Verfalls vom Individuum abhängt. Zu zwei Zeiten reisten die kaiserlichen Mananauten regelmäßig über Nirn hinaus und erfuhren dabei, dass man den sterblichen Verstand am besten langsam auf andere Realitäten einstellt. Das ist einer der Gründe, warum Mahlstrom den Aspekten Eurer Welt so ähnelt: Ich wollte die Ebene freundlich für Sterbliche – oder zumindest freundlich genug für Sterbliche, meine Arenen zu erleben, ohne ihren Verstand zu verlieren! Wie auch immer, die Mananauten werden erfahren, dass man sich am besten an einem Übergangspunkt auf das Reich des Vergessens einstellt, an einem Ort, an dem widersprechende Wahrheiten ohne konzeptuelle Abnutzung gemeinsam bestehen können. An bestimmten Punkten sind die transliminalen Kräfte in stehenden Wellen ausgeglichen und diese bezeichnet man als ‚Durchstromebenen‘. Wir waren aber eigentlich noch nicht in Schlachtenturm, oder, mein Tutor? Bitte erinnert euch doch für mich vor und erzählt diesem Quidnunc von diesem ‚Wehrtor‘.“

Tutor Riparius sagt: „Natürlich, Herr! Das Wehrtor ist ein quasi-permanentes Portal zwischen Tamriel und dem Schlachtenturm, das verschlossen oder zerstört wurde, es manchmal ist oder noch sein wird. Früher oder später werden wir mehr als das wissen.“

„Fa-Nuit-Hen,

auch wenn meine Kollegen nicht gerade erfreut darüber sind, dass ich Euch als daedrischen Halbfürsten kontaktiere, sofern es das ist, was Ihr seid, so grübeln wir hier bei der Magiergilde in letzter Zeit über die Erschaffung von Taschenebenen. Wie werden diese Miniaturebenen überhaupt gebildet? Wäre es auf irgendeine Weise für einen geschickten Magier möglich, sich eine eigene Ebene zu erschaffen oder ist das ausschließlich daedrischen Entitäten wie Euch vorbehalten? Und zum Schluss, sollte Ersteres hier zutreffen, gäbe es historische Fälle, in denen sich sterbliche Völker ihre eigenen Ebenen erschaffen haben? Ich schätze, die Ayleïden hätten gewusst, wie sie so etwas vollbringen könnten. Allerdings haben wir bisher keine Hinweise gefunden, die dies unterstützen würden. Danke für Eure Zeit und Eure eigenen Einblicke wären bei unseren Forschungen hierzu mehr als hilfreich.

Zaubermeister Solinar von Ersthalt, Magiergilde“

Fürst Fa-Nuit-Hen sagt: „So weit mir bekannt können Taschenebenen nur durch Unsterbliche, etwa größere Daedra, geschaffen und aufrecht erhalten werden – aber natürlich ist es bekannt, dass Sterbliche das Vermögen besitzen, selbst zur Unsterblichkeit zu gelangen. Solche aufgestiegenen Sterblichen werden häufig zu richtigen Plagen, soweit es uns Daedra betrifft, weshalb ich nicht denke, dass ich groß auf dieses Aufsteigen eingehen werde. Wer will schon mehr Ungeziefer? Aber ich gebe Euch ein Beispiel: die Inbildmeister, die über die Taschenebene Seelengrab herrschen, waren einst Sterbliche wie Ihr. Falls Ihr Gelegenheit erhaltet, diese unumwundene und ziemlich unattraktive kleine Realität aufzusuchen, dann verraten Euch die Inbildmeister ja vielleicht, wie sie es gemacht haben. Ich würde aber nicht darauf zählen: Mitgefühl kommt bei ihnen stets etwas zu kurz und bei der ersten sich ergebenden Gelegenheit packen sie Euch in einen engen kleinen Kristall ‚für alle Ewigkeit‘, was auch immer das bedeuten mag.“

„Großer Fürst Fa-Nuit-Hen,

vor einigen Jahren gelang es mir, nach Seelengrab zu reisen. Ich sah viele furchteinflößende neue Dinge, probierte neue Pflanzen, hörte mir die bestürzenden Geschichten hoffnungsloser Seelen an und sah möglicherweise sogar einen untoten Drachen, aber was mich am meisten interessierte war die Existenz der Ebene selbst. Die Ebene war durchaus groß und als ich einen großen seelensteinartigen Inbildmeister traf, bezeichnete sich dieser selbst als ‚einer der Schöpfer‘.

Meine Frage ist, warum haben diese mysteriösen Geschöpfe einen solchen Ort erschaffen und warum taten sie dies. Ich hätte einen von ihnen Fragen sollen, aber das letzte Mal sah ich einen nur als Bruchstück in der Truhe eines Edelmanns.

Cyan Fargothil von Seyda Neen“

Fürst Fa-Nuit-Hen sagt: „Habe ich nicht gerade erst darüber gesprochen? Ich glaube ja … aber ich bin mit dem Thema durch! Riparius, alter Freund, diese überlasse ich Euch.“

Tutor Riparius sagt: „Aber natürlich! Vielleicht kann ich etwas mehr Licht auf dieses Thema werfen. Vor langer Zeit, so wie Ihr etwas derartiges wahrnimmt, waren die Inbildmeister ein früher Orden von Zauberern, die Nekromantie und Schwarzhandel mit Seelen, groß, klein und in Bruchstücken, betrieben. Sie wurden sehr mächtig und kamen schließlich zu der Einsicht, dass ihre physischen Körper unannehmbar schwach und begrenzend waren. Auf Weisen, auf die ich nicht eingehen werde, überkamen sie diese Körper und wurden zu Wesen aus Seelenenergie. Sie betraten das Reich des Vergessens als Unsterbliche und wählten einen Bereich chaotischer Creatia und schufen daraus eine Taschenebene, die ihnen für ihre Zwecke als Seelenhändler ideal erschien. Sie nannten diese Tasche das Seelengrab und zufrieden mit sich selbst nahmen sie den Titel der Inbildmeister an.“

„Fa-Nuit-Hen, Verfielfältiger unbekannter Bewegungen, ich biete Euch die Seele dieses gefallenen Kriegers als Opfergabe und verlange im Gegenzug einen Tropfen Eures Wissens. Die Zahl meiner Fragen an Euch ist heute drei:

Zunächst habe ich eine Frage zu Eurer Natur. Welcher der Fürsten hat Euch hervorgebracht? Wir wissen von Eurem Einwirken auf Vivec, aber ist es denn wahr, dass ihr auch einigen abtrünnigen Rothwardonen, die die Ansei abwiesen, neue Wege gezeigt habt?“

Lord Fa-Nuit-Hen sagt: „Ich unterbreche hier gleich, da ich langsam ungeduldig werde und mich wieder meinen Angelegenheiten zuwenden muss, die ziemlich eilen! Ich bin natürlich ein Spross von Boethiah. Warum sollte ein solcher irgendwelchen Abtrünnigen Rothwardonen etwas Neues beibringen sollen? Nicht, dass ich diesem Volk etwas absprechen möchte, sie kämpfen gut, für Sterbliche – und selbst ich habe die eine oder andere Sache gelernt, als ich mir diesen Weg von HoonDing angesehen habe!“

„Zu meiner zweiten Frage: Ich möchte Euch etwas zu Euren aedrischen Gegenstücken fragen. Viele obskure Texte beschreiben Morihaus-Atem-der-Kyne als Halbfürsten, aber das lässt sich schwer mit dem Wenigen begründen, das wir über daedrische Halbfürsten wie Euch selbst wissen.“

Fürst Fa-Nuit-Hen sagt: „Morihaus! Es ist wirklich lange her, dass ich an ihn gedacht habe. Wir sollten uns mal wieder auf einen Schluck und ein kleines Spielchen treffen! Also wenn es nach mir geht, wäre es eindeutig irreführend, ihn als ‚Halbfürsten‘ zu bezeichnen. Er war ein Halbgott … oder so stuften ihn zumindest die Sterblichen seiner Zeit ein. Wenn Ihr danach geht, versteht Ihr, was ich meine.“

„Und zum Schluss hoffe ich, Ihr könnt mir noch einige weitere Informationen zur Taschenebene Infernal, der Heimat der überaus intelligenten Flammenatronachen, geben. Selbst die unerfahrensten sterblichen Beschwörer wissen von der Existenz dieser Ebene und ihrem endlosen Vorrat an feurigen Wächtern, die wegen der dort herrschenden, unwirtlichen Bedingungen nur selten bereist wird. Gibt es dort eine Klanstruktur? Ich weiß, dass sich die Flammenatronachen gemeinsam einem Fürsten anschließen können, aber wie beeinflussen solche Bündnisse diese Ebene politisch betrachtet?

– Legoless, Doyen der vereinten Erkunder schreiberlicher Vorgehen“

Fürst Fa-Nuit-Hen sagt: „Infernal, wie oben erwähnt, ist eine der flauesten Ebenen, die ich je aufgesucht habe. Magma, Fumarolen und mehr Magma – selbst die Totenländer haben mehr Abwechslung! Aber es muss den Flammenatronachen gefallen, immerhin entsprang alles ihren gemeinsamen Wünschen. Bezüglich ihrer Klanstruktur und Hierarchie war ich zu gelangweilt, um nachzufragen. Ich muss zugeben, für mich sehen alle Flammenatronachen gleich aus. Manche mögen etwas größer sein als andere, aber ob nun die Größeren über die Kleineren herrschen vermag ich nicht zu sagen … Ich glaube, für heute reicht eine weitere Frage.“

„An Fa-Nuit-Hen, Gast der Gelehrten;

ich habe mit Neugier vernommen, dass die Mahlstrom-Arena als Taschenebene des Reichs des Vergessens zählt; als die Eure, nehme ich an? Ich hatte schon immer ein Interesse an Taschenebenen, wo es in bestehenden gelehrten Werken so wenig über sie zu lesen gibt. Manche Quellen behaupten, es gäbe mehr als 37.000 davon. Wie im Monomythos steht‚ erschufen die Daedrafürsten ihre Reiche und alle niederen Daedra, Groß und Klein‘, weshalb ich mich frage, wie die Taschenebenen in die daedrische Hierarchie passen. Gehört jede Taschenebene zunächst einem der sechzehn Fürsten? Wenn ja, wem schuldet Ihr die Treue?

Nun zur Arena: Ich habe Gerüchte gehört, dass in Wrothgar ein Eingang erschienen ist, aber es gibt keine Informationen zu dessen genauen Ort. Könnt Ihr näher darauf eingehen? Ist er im Schwarzen Berg, nahe Orsinium oder vielleicht in einem anderen Gebiet Wrothgars? Ich freue mich schon sehr, sie eines Tages selbst zu sehen.

Enodoc Dumnonii, Gelehrter der vereinten Erkunder schreiberlicher Vorgehen“

Fürst Fa-Nuit-Hen sagt: „Mehr als 37.000? Alleine in Ur-Mora Clarion gibt es mehr als das! Aber die meisten sind zu merkwürdig, als dass sie von Sterblichen verstanden werden könnten – behandelt diese Ebenen, die Fürsten, Halbfürsten und Herren zugeordnet sind, als Konzepte, mit denen Ihr zumindest etwas vertraut sein. Wenn Ihr so kriegerisch wie die meisten Bewohner Tamriels seid, dann wird Euch die Mahlstrom-Arena unter all diesen sicherlich am einladendsten vorkommen! Wenn Ihr Euch der Herausforderung stellen wollt, dann findet Ihr das Portal in meine nette kleine Ebene aktuell an den Hängen der Berge Wrothgars verwurzelt, gleich ein Stück nördlich von dem Ort, an dem die Orks ihre neue Hauptstadt errichten. Ich glaube Orsinium nennen sie sie. Man muss vielleicht etwas suchen, um das Tor nach Mahlstrom zu finden, aber es ist die Mühe wert! Vertraut mir, ich bin ein Daedra.“

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