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Klassen – Tank, Heiler und Schaden für Alle?

Klassen – Tank, Heiler und Schaden für Alle?

Wir werfen gemeinsam einen Blick auf die bisherigen Aussagen zu den Klassen in The Elder Scrolls Online und spekulieren über ein vielleicht besser durchdachtes System, als bei den jüngsten MMORPG Vertretern. Welche Wünsche haben wir und was verspricht uns TESO Entwickler Zenimax?

Auf unserer Übersichtsseite findet Ihr weitere spannende Themen und News rund um The Elder Scrolls Online.

Klassen - Tank, Heiler und Schaden für Alle?

Die Klassenwahl in The Elder Scrolls Online

Nahezu jede Reise der letzten MMORPG Vertreter beginnt mit der Wahl einer Rasse und Klasse. Aus dieser Kombination entsprangen die letzten Heldengeschichten und Abenteuer für tausende Spieler. An diesem Grundprinzip wird sich auch in The Elder Scrolls Online nicht viel ändern, jedoch eröffnen sich laut den Entwicklern, nach dieser Wahl weitere Wege und eine nicht vordefinierte Rollenverteilung. Somit wird es Euch möglich sein, einen Magier mit eher untypischen Waffen zu spielen oder sogar starke Defensivfähigkeiten mehr Aufmerksamkeit schenken können als dies bisher von anderen Spielen bekannt ist. Den Entwicklern ist jedoch auch bewusst, das absurde Kombinationen eher hinderlich für die stimmige Atmosphäre sind, jedoch versprechen sie eine angenehme Balance zu finden.

Bereits in Skyrim aber auch Oblivion und weiteren Vorgängern, war es Euch möglich einen Magier mitsamt Nahkampfwaffe zu spielen oder einen Blitze werfenden Krieger.

Klassen Skill-Sets weisen die Richtung 

Obwohl Ihr mit der Auswahl der Waffen eine große spielerische Auswahl genießt, schränken die vorhanden Klassen Skill-Sets die Effektivität einzelner Kombinationen näher ein. So wird es einem Magier nicht möglich sein, einen direkten Schieldhieb auszuführen oder ein Ritter mit großen Feuerbällen aufwarten, jedoch werden sich andere Verwendungsmöglichkeiten für die jeweiligen Waffen geben. Beispielsweise erzeugt der Magier mit seinem Schild eine Barriere oder ein Krieger mit einem Szepter, ein Schutzschild. Den Variationen sind demnach nur kleine Grenze gesetzt und die Wahl des Spielstils wird dem Spieler selbst überlassen.

Rückkehr der Dreifaltigkeit?

Tank, Heiler und Schadensausteiler waren die stets bekannten Rollen der letzten großen MMORPG Vertreter. Guild Wars 2 brach diesen Konzept mit neuen Ideen und Umsetzungen und stieß dabei im Vorfeld große Bewunderung. Die Realität im Gruppenspiel sah jedoch anders aus. Es gab nach wie vor Klassen, welche bevorzugt den Weg in die Instanzen fand und andere Rollen, wurde keine Aufmerksamkeit geschenkt. Dabei ist das Prinzip einer festen Rollen nicht verkehrt und so wählt TESO einen anderen Weg. Es wird im Gruppenspiel feste Rollen geben und das Balancing der Herausforderung daran angepasst, jedoch wer jene Rolle übernimmt , bleibt den Spielern überlassen. Wir stellen uns bei diesen Worten einen tankenden Magier und einen heilenden Krieger vor und liegen gar nicht so verkehrt. Die Kombination der Fähigkeiten und benutzen Waffen bis hin zu den Spezialisierungen lassen uns dabei sehr viel Freiraum.

Unterschiede zu Guild Wars 2 und World of Warcraft

Wir ziehen ein Fazit der bisherigen Informationen und vergleichen diese mit den aktuell populärsten Genre-Vertretern. In World of Warcraft ist mit der Wahl der Klasse, der zukünftige Spielstil vorbestimmt. Man wird keinen Jäger im Nahkampf mit zwei Äxten sehen oder einen Krieger beim Zauberstab schwingen erwischen und somit ist auch die Rollenverteilung eingängig und für jeden Spieler nachvollziehbar. Guild Wars 2 verhält sich dort etwas  anders und streckenweise unterschwellig. Hier ist es dem Spieler möglich, einen Bogen als Krieger zu benutzen, jedoch wird auch dieser Dank der Mechanik im Gruppenspiel, den Zweihänder oder gar ein Schild bevorzugen. Ein Elementarmagier wird kein Dungeon-Tank sein, sowie ein Waldläufer kein starker Heiler. Laut ArenaNet gibt es diese Rollen offiziell nicht, jedoch haben die Spieler den Entwicklern eines besseren belehrt und ziehen mit Wächter oder Krieger starken Tank-Grüppchen in die Instanzen.

The Elder Scrolls Online

kombiniert beide Ansätze und gibt ein bestehendes Rollensystem aus, aber ermöglicht es dem Spieler dabei selbst zu bestimmen, welche Rolle er einnehmen möchte. Wie die Umsetzung letztendlich ausfallen wird ist selbstverständlich eine Frage der Balance und der jeweiligen Herausforderung. Wir würden uns natürlich auf knackige Gruppen- und Raiderlebnisse mit tankenden Magiern und heilenden Kriegern zu gerne einlassen.

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