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ESO Templer als Heiler/DD – Community Build – Schlachtenheiler

Heute zeigen wir Euch wie Ihr Euren ESO Templer als Heiler spielen könnt. Allerdings nicht als gewöhnlicher Heiler mit Stoffrobe und Wiederherstellungsstab, sondern mit schwerer Rüstung, einem dicken Zweihänder und viel Schaden, den Ihr austeilen könnt.

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ESO Templer als Heiler – Community Build – Schlachtenheiler

Der folgende ESO Templer Build stammt allerdings nicht von uns, sondern von der offiziellen Elder Scrolls Seite. Dort veröffentlicht Zenimax in der Serie Empfehlungen des Schlachtenmeisters gute Skillungen. Heute gibt es eine Skillung für den Schlachtenheiler.

Der Templer bietet sich an um neben viel Schaden auch Heilung zu verbreiten, da er die einzige Klasse ist, der über einen eigenen Talentbaum dafür verfügt. So könnt Ihr mit dicker, schwerer Rüstung und einer großen Zweihandwaffe ordentlich Schaden verursachen und in Notsituationen Euch selber und Eure Gruppenmitglieder am Leben erhalten.

Durch diese Eigenschaften ist der Templer als Schlachtenheiler ein gern gesehener Gast, da er Gefechte im PvP entscheiden kann und im PvE den heiler teilweise sogar komplett ersetzt. Seine hohe Individualität ist seine Stärke und gut gespielt wird man sich kaum vor Gruppenanfragen retten können. Hier der komplette Community Build zum Schlachtenheiler.

TESO MitarbeiterZenimax on Schlachtenheiler Community Build (Quelle)

Primär

Trennen (Schnitzen): Diese Fähigkeit hat interessante Verwendungszwecke. Sie fügt Gegnern in einem Kegel vor einem Schaden zu und lässt sie zusätzlich bluten. Durch die veränderte Fähigkeit erhalte ich die so dringend benötigte ultimative Kraft für jeden getroffenen Feind.

Kritisches Stürmen (kritisches Toben): In Skyrim musste ich gegen Magier und Fernkämpfer immer etwas zur Seite ausweichen, während ich mich ihnen genähert habe. In ESO kann ich mit „kritisches Toben“ schnell zu meinen Feinden gelangen und auch noch ganz gut kritischen Schaden verursachen. Durch die Bewegungsunfähigkeit entkommen sie mir nicht, während ich angreife,  oder(im PvP) SELBST WEGLAUFE!

Umkehrschnitt (Henker): Da einige meiner Fähigkeiten eher unterstützen sollen, erlaubt mir die Veränderung zu „Henker“, dass ich dennoch ordentlich um mich schlagen kann. Im Grunde ein Todesstoß. Der Schaden ist höher, je mehr Leben dem Ziel bereits fehlt. Dazu gibt es nochmal zusätzlichen Schaden bei Angriffen gegen Ziele mit weniger als 25 % Leben (wie im Kampf mit zwei Waffen).

Hastige Zeremonie (Hauch des Lebens): Dies ist mein allgemeiner Heilzauber. Wie in Skyrim, wo ich einfach schnell zum Zauber wechselte, um mich zu heilen, kann ich so schnell mich selbst oder einen Verbündeten heilen. Die veränderte Fähigkeit heilt zudem zwei weitere Ziele ein wenig. Ich habe schon mehr Heiler in Gruppen gerettet als ich zählen kann.

Wiederherstellende Aura (Strahlende Aura): Die Fähigkeit ist ein absolutes Muss in Gruppensituationen! Die erhöhte passive Regeneration ist nett, aber wenn ich diese Fähigkeit regelmäßig in Kämpfen einsetze (wenn ich nicht gerade Heiler rette), können ich und meine Verbündeten unsere auf Ausdauer basierenden Fähigkeiten häufiger einsetzen. Die veränderte Fähigkeit erhöht die aktive Reichweite und ist zudem ganz nett, um einfach quer über die Karte zu sprinten.

Ultimative Fähigkeit – Seelenschlag: Ich habe mir ihn gerade erst verdient, aber er ist sehr nützlich. Der Strahl mit viel Schaden verlangsamt das Ziel während der Wirkdauer und hat auch noch eine gute Reichweite. In Kombination mit „Schnitzen“ kann ich die Fähigkeit regelmäßig einsetzen.

Sekundär

Trennen (Schnitzen): Wieder! Ja, ich nutze die Fähigkeit wegen dem Flächenschaden, aber ich mache es vor allem, um ultimative Kraft zu erhalten.

Silberbolzen (Silberleine): Jupp, richtig geraten. Bei meiner sekundären Leiste dreht sich alles um das Töten von Daedra und Untoten (mit einer Wendung). Das Niederschlagen ist hier die große Sache, der Schaden dazu ist auch ganz nett. Ich habe mich für die Leine entschieden, weil ich an meine Feinde heran muss und ohne einen Ansturm hole ich sie eben zu mir.

Meisterjäger (Jäger des Bösen): Diese Fähigkeit gibt meinen Angriffen die Chance, an besonderen Feinden zusätzlichen Schaden zu verursachen. Die veränderte Fähigkeit gibt mir meine Ausdauer zurück, wenn der Treffereffekt auslöst. Zudem erhöht sich die Wirkdauer mit aufeinanderfolgenden Todesstößen. Wenn ich die Fähigkeit einsetze, erhalte ich im Grunde mehr Ausdauer und verursache mehr Schaden. Ich habe Mitleid mit den armen Vampiren, die ich von den Burgmauern ziehe.

„Atem des Lebens“ und „Strahlende Aura“ sind wieder dabei, weil ich eben ein so hilfsbereiter Typ bin.

Ultimative Fähigkeit – Werwolftransformation (Rudelführer): Hier ist der Knaller! Ich habe eine Zusammenstellung, um mich selbst fertigzumachen! Es ist meine Fähigkeit, um Anführern den Rest zu geben. „Rudelführer“ beruht zudem auf der ganzen unterstützenden Idee, weil meine Verbündeten schneller ultimative Kraft erhalten. Ich wäre in Skyrim gerne ein weißer Werwolf gewesen.

Nun, das ist mein Charakter in ESO. Er ist ein Heilerkrieger, der ironischerweise auch eine dunklere Seite hat. Mit schwerer Rüstung kann ich ein paar Treffer einstecken und schwächere Gegner in größeren Kämpfen in Schach halten. Ich heile immer wieder in Schüben, um schnell Erholung bieten zu können und damit meine Kumpels fröhlich weiter auf unsere Widersacher eindreschen können.

Danke an DavidJimmy für seine detaillierte Zusammenstellung.

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